Schulnummer: 03B02

Adresse:
Erbeskopfweg 6 – 10
13158 Berlin
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Öffnungszeiten
des Sekretariats:

Montag, Donnerstag und Freitag

8.00-12.30 Uhr

Dienstag und Mittwoch

8.00-12.30 Uhr

und 13.30-14.30 Uhr

 

 

 

 

Was ist das Ziel der Ausbildung an der Berufsfachschule für Sozialassistenz ?

Es werden die erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt, um in sozialpflegeri-schen, sozialpädagogischen und hauswirtschaftlichen Institutionen nach Anweisung (in begrenztem Umfang auch verantwortlich) tätig sein zu können.

Die Ausbildung erweitert die Allgemeinbildung, ermöglicht zusätzlich den Erwerb der erweiterten Berufsbildungsreife (EBBR) sowie des mittleren Schulabschlusses (MSA) und schafft Voraussetzungen für eine weiterführende Ausbildung an Fachschulen.

Der erfolgreiche Abschluss dieser Berufsfachschule berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung

„Staatlich geprüfte Sozialassistentin“ bzw.

„Staatlich geprüfter Sozialassistent“.

 

Welche beruflichen Einsatzgebiete gibt es mit diesem Berufsabschluss ?

Den Sozialassistent(inn)en bietet sich ein breites berufliches Spektrum im Bereich Sozialwesen.

Sie ergänzen die Tätigkeit von Erzieher(inne)n, Heilerziehungspfleger(inne)n, Sozialpädagog(inn)en, Pflegekräften und Eltern und arbeiten in sozialpflegerischen, sozial- und sonderpädagogischen und hauswirtschaftlichen Einrichtungen der Familien- und Jugendarbeit, der Kinderbetreuung und Kinderpflege.

 

Wie lange dauert die Ausbildung ?

Die Ausbildung dauert zwei Schuljahre und wird mit einer Abschlussprüfung abgeschlossen. Das erste Halbjahr ist ein Probehalbjahr.

Wie ist die Ausbildung aufgebaut ?

Der Unterricht besteht aus einem berufsübergreifenden und einem berufsbezogenen Lernbereich.

Der berufsübergreifende Lernbereich besteht aus folgenden Fächern:

  • Deutsch/ Kommunikation/ Medienerziehung
  • Mathematik
  • Englisch
  • Wirtschafts- und Sozialkunde
  • Sport und Gesundheitsförderung

 

Der berufsbezogene Lernbereich wird in folgenden Lernfeldern vermittelt:

Lernfeld 1:

Beziehungen zu Menschen in verschiedenen Lebensphasen und Lebenssituationen aufbauen sowie sozialpädagogische Prozesse erkennen und begleiten

Lernfeld 2:

Bei der Unterstützung und Pflege von Menschen in verschiedenen Lebensphasen und Lebens-situationen assistieren

Lernfeld 3:

Grundlegende hauswirtschaftliche Kompetenzen erwerben und umsetzen

Lernfeld 4:

Musisch- kreative Prozesse kennen lernen und in Alltagssituationen anwenden

Lernfeld 5:

Berufliche Handlungskompetenz und berufliche Identität entwickeln

 

Wenn Sie sich nach dem Abschluss noch weiterqualifizieren möchten:

Nachdem Sie die Berufsfachschule für Sozialassistenz erfolgreich absolviert und gleichzeitig den mittleren Schulabschluss erworben haben, stehen Ihnen weitere interessante Ausbildungsmöglich-keiten im Bereich Sozialwesen zur Verfügung:

  • Fachoberschule Fachrichtung Gesundheit und Soziales Hier erwerben Sie die Fachhochschulreife, mit der Sie ein Studium an allen Fachhochschulen auf-nehmen können, unabhängig von der fachlichen Ausrichtung.
  • Fachschule für Heilerziehungspflege Das Fachschulstudium führt zum Abschluss als staatlich geprüfte Heilerziehungspflegerin,staatlich geprüfter Heilerziehungspfleger. Heilerziehungspfleger/innen sind als Fachkräfte in der Begleitung von Menschen mit körperlichen, kognitiven und psychischen Beeinträchtigungen tätig.
  • Fachschule für Sozialpädagogik Das Fachschulstudium führt zum Abschluss als staatlich geprüfte Erzieherin, staatlich geprüfter Erzieher. Erzieher/innen übernehmen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsaufgaben und sind in allen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern selbstständig und eigenverantwortlich tätig.
  • Fachschule für Familienpflege Das Fachschulstudium führt zum Abschluss als staatlich geprüfte Familienpflegerin, staatlich geprüfter Familienpfleger. Familienpfleger/innen sind Fachkräfte für ambulante sowie stationäre Einsätze in den Bereichen Pädagogik, Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung.

 

Welche Voraussetzungen muss ich für diese Ausbildung mitbringen ?

Sie müssen mindestens über die Berufsbildungsreife (bzw. den Hauptschulabschluss) verfügen.

Auch ist eine entsprechende gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs erforderlich.

Wichtig ist, dass Sie später einmal gern mit Menschen arbeiten möchten,

  • die auf Hilfe angewiesen sind,
  • die behindert sind,

die allen Altersgruppen angehören können (Kindesalter bis höheres Lebensalter).

 
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